Nicht erst seit der Pisa-Studie ahnt man, dass Schule nicht ist, was sie sein sollte. Nehmen wir das folgende Beispiel: 
In seinem vielbeachteten Buch "Energiemedizin" stellt James Oschmann, hier mit seiner Frau Nora (rechts) und der Schauspielerin Diana Ladd auf dem Ball 2002 der National Foundation of Alternative Medizin, die Zelle des lebenden Organismus folgendermaßen dar.
Dazu schreibt er:"... der Hauptgrund, warum sich dieses (falsche) Bild von der Zelle so lange hielt und auch in modernen Texten noch auftaucht ... ." Und, ohne hier unnötig ins Detail zu gehen, fügt ich aus seinem Buch die folgende Abbildung der Zelle, wie sie heute verstanden wird bei.
Der Unterschied, lange bestand man auf der Zufalligkeit chemischer Prozesse. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass die chemischen Prozesse in der Zelle einer geradezu genialen geregelten Ordnung folgen. Ich erinnere mich gut des Misstrauens, welches ist der Darstellung der Zelle in den Schulbüchern meiner Jugend entgegen brachte. Irgend etwas daran roch falsch. Und der doktrinäre Wahrheitsanspruch störte selbst das kleine Kind, dass ich damals noch war.
Frage: Warum werden Kinder von ihren Lehrern mit doktrinären Aussagen konfrontiert? Warum nicht wie auch Dr. Oschman sagt vermitteln, dass die Wissenschaft noch lange nicht alles weiss. Warum nicht neueste Erkenntnisse, ihre Geschichte und das Staunen lehren? Und die folgende Frage stellt sich mir: Was geht in den Köpfen der Lehrer vor? Haben sie sich indoktrinieren lassen? Oder haben sie ein Maß eigenen gesunden Menschenverstands? Dürfen sie den in ihrem Unterricht einbringen? Bringen sie ihn ein?