Neue evangelische Übersetzung. Andere Versionen stehen zur Verfügung.
Geschrieben ca. 50 B.C.
Autor ist der jüdische Phasisäer Saul, der von Gott berufen und von ihm zu Paul umbenannt wurde. Hier eine Synopsis der über seine Zeit hinaus relevanten topics.
Kapitel 1:
Der Autor ist dazu berufen, das Evangelium bekannt zu machen
Das Evangelium: von Gott geliebt und zum Heiligen berufen sein
Der Apostel betet und fleht für andere. Er tut Gottes Willen
Die Verkündung des Evangelium ist die Kraft Gottes
Gott und seine Natur sind aus der Schöpfung ersichtlich
Gott hat denen, die ihn nicht als Schöpfer und Herr anerkennen den natürlichen Instinkt genommen und sie dem Bösen überlassen
Kapitel 2:
Keiner wird Gott gerecht
Gottes Maßstab wohnt dem Menschen inne. Sein Gewissen bezeugt es ihm.
Auch Menschen des erwählten Volkes werden Gott nicht gerecht
Das Gesetz wurde durch Gnade (unmerited favor) ersetzt
Kapitel 3:
Die gerechten Forderungen des Gesetzes wurden durch den Tod Gottes als Mensch erfüllt. Jeder Mensch, der daran glaubt ist von der Trennung von Gott erlöst.
Kapitel 4:
Glaube und Vertrauen in Gott machen den Menschen gerecht.
Weitere Sünden werden nicht angerechnet
Kapitel 5:
Der Mensch hat Zugang zu Gott und die Gnade durch den Glauben. Wer glaubt, dass Gott selne Schuld bezahlt hat ist vollständig versöhnt.
Nicht mehr die Natur Adams herrscht in einem solchen Menschen, sondern die Natur Gottes
Kapitel 6:
Ein glaubender Mensch ist weiterhin der Sünde ausgesetzt, steht aber nicht mehr unter ihrer Macht
Kapitel 7:
Gesetz und Sünde werden Dank der Kraft Gottes durch Gnade und Freiheit ersetzt
Kapitel 8:
Ein glaubender Mensch lässt sich vom Geist Gottes bestimmen und tut seinen Willen
Es gibt nichts und niemanden, der einen solchen Menschen richten und/oder verdammen kann.
Kapitel 9:
Gott handelt nach seinem Ermessem. Dem einen schenkt er Gnade und Erbarmen. Den anderen macht er starrsinnig.
Kapitel 10:
Das auserwählte Volk hat auf Gottes Angebot nicht reagiert.
Kapitel 11:
Menschen des auserwählten, aber auch aller anderen Völker können glauben, wenn Gott ihnen die Gnade dazu gibt. Der Glaube in Gott ......
Kapitel 12: .
..... erweist sich in Mitmenschlichkeit
Kapitel 13:
...... in Staatstreue und in gerechtem Lebenswandel.
Kapitel 14:
Die Liebe tut nichts Böses und macht sich für den Schwachen stark
Kapitel 15:
Die Arbeit des Apostels
Kapitel 16:
Danksagung und Grüße
