-Fabian
Fabian in the patter on the pad today discovered the counted walk. In the saddle I have greater say, even when harmony gets lost and he insists on his ideas. The trick: Admit for a moment and then gently but firmly intervene. Before mounting rub and brush, inspect musculature, do Feldenkrais structural integration as needed. Flexions. Patter on the pad very slowly and well elevated, letting him do the job. Plus walk, neck extended on the long lunge, both for warm-up. Under saddle walking on the bit from starts, taking along the balance from the patter. Mount the back. Today for the first time he predictably responded to the shortened direct inner rein with swinging out his hindquarters. He shortened the base to improve collection and elevation. He fully gave to the left hand. No twisting and turning of the neck. It'd be super if we could continue the walking phase in the outdoors just as measured, if a bit more extended. It will be interesting to find out about his body fears.
Next: Beudant's crowd in a small well collected trot. Canter departures with the inside rein. Halts. Small soft rocks. All in agreement. Fabian greatly benefited from the fast turns around the haunches on the lunge, almost like having a new lease on life. He now uses jaw and tongue to release stress and shifts his muzzle in addition as needed. He appreciates my improved use of the reins and responds to the turn of my thumbs into the intended direction of movement with instant lateral displacements. All in all he is a challenge, way too fast and sensitive for me. Like silk when cotton would do.
After a ten day brake we are back to small trots, reins hanging. Only tracking forward. But nothing is lost. He is in deep thought about what is happening. I must give it thought as well and find out exactly what has brought on recent changes.
Today again in the left rein. I took is as an opportunity to lead him on the left rein only, doing small trot and canter changes. Eventually he pushed himself off the left hand and gave the left side. I'll see his hind legs today.
A day later unmotivated. Open jaw wide. Left side better. Fix front shoes first. A day of rest and new shoes puts us back were we were years ago. Its time we settle into a regular program. Release the left side is next.
Fiona muss zum Arzt. Ich denke es könnte das rechte Knie sein. Immer wieder kommt sie mit Einwänden, die darauf hindeuten, dass irgendetwas schmerzt. Sie hat durch das schnelle Kurzkehrt an der Longe, Flexionen (vorallem Nase in die Luft), und Getrappel auf dem Putzplatz an der Hand und unter dem Sattel begonnen die Kruppe zu schliessen, den Rücken zu heben und sich am Gebiss abzustoßen. Großes Dehnen beim Putzen. Immer wieder gibt es gute Phasen und immer wieder schlechte (den damit verbundenen Stimmungwechsel in mir beherrschen lernen). Dann geht die getragene Feinheit wieder verloren. Mal sehen, was die Untersuchung ergibt. Und dann nicht nur schmerzfrei machen, sondern heilen. Auch structural intergration? Erst dann wieder belasten. Mit wenig zufrieden sein, auch wenn dieses Pferd mich mit ihrem Elan und ihrer Leistungsbereitschaft immer wieder überrascht.
Balance auf dem Putzplatz. Kleine weiche Schaukel. Schrittrunden mit aufgerichtetem vorwärtsgedehntem Hals und Abstoßen vom Genick. Wenden in die Bewegungsrichtung am direkten verkürzt inneren und indirekten äussere Zügel, Hände auf dem Widerrist.
Nach zehn Tagen Pause zeigt sie deutlich, dass sie mich verstanden hat. Aber es fehlt ihr an Kraft und irgendein Schmerz droht. Meine Überlegung: solange die Haltung richtig ist müssten die Beschwerden nach und nach verschwinden. Kleine Acht und Getrappel, plus Bauchers Biegungen weiter. Ein gelegentlicher kleiner Ausritt.
Heute aua. Die Übungen auf dem Putzplatz und Flexionen 1, 2, 3, und 4. Weide.
Am Tag danach auf kleinem Ausritt Haltung gut, kein Auseinanderfallen!!! Mit neuen Eisen immer noch lahm.
Fallada ist wie ein Schleudersitz. Irgendwie arbeiten Muskeln gegeneinander. Ich nehme an noch immer von dem Unfall, aber auch weil ich den Weg für sie noch nicht gefunden habe. Obwohl sie immer wieder ganz gut im Gleichgewicht und sehr willig ist. Seit Tagen stupps sie mich bei der Handarbeit immer wieder an. Heute habe ich einfach mal die Gelegenheit ergriffen und den Unterkiefer weit geöffnet. Große Zungenbewegungen, danach unter dem Sattel viel besser. Weiter Hals, Unterkiefer und Zunge lösen bevor es mit der Geraderichtung weiter gehen kann. Schritt und Trabarbeit und sobald möglich ins Gelände. Zunge lösen.
Rücken stärken in Dehnungshaltung. Regelmäßig reiten. Ihr helfen!!! Nicht darauf vertrauen, dass sie selbst die richtige Haltung findet. Rücken heben.
Das Helfen scheint in der Hauptsache das Lösen des Unterkiefers zu sein, auch mit Nase in die Luft. Morgens und abends. Im Sattel kleiner Trab am hängenden Zügel.
Grosse Verbesserung nach zwei Tagen ganzes Programm auf dem Putzplatz. Beim Rückwärts anheben des Rückens. Ausschlaggebend scheint das weite Öffnen des Mauls und Nachgeben in den Kiefergelenken zu sein. .... nichts geht ohne die aktive, positive Beteiligung und Zustimmung des Pferdes. Heute in aller Ruhe Rückwärts auf dem Heustand und danach keine Trabtouren. Sie war sie ruhig und wir hatten Spaß zusammen. Einen Tag danach nur Kurzkehrt auf der Hinterhand, kleines Viereck. Dabei ging sie in Haltung! Am Tag danach gut weiter. Siehe Videos der Woche June 1-5.
-Secret Taboo hat auf Biegen und Seitwärtstreten unter dem Sattel groß reagiert. Beim Putzen dehnt sie sich unter dem Gummistriegel in alle möglichen Richtungen. Bei kleinen Ausritten gibt sie den Rücken ganz her!!! Bin heute darauf gekommen wie ich mit Hilfe eines passenden Vorderzeugs den Sattelgurt hängen lassen kann. Darauf gelöster Trab an der Longe und ein zufriedenes Pferd.
Weiter wie begonnen. Sie hebt sich sobald alles in Ordnung ist.
Die Sache mit dem Sattel ist noch immer nicht ganz gelöst. Draussen zufriedener, aber bergab sehr vorsichtig. Getrappel, Biegen und Seitwärtstreten nächste Woche weiter.
Heute Sattel mit weiteren kleinen Veränderungen besser. Fühlt sich gut an, ist aber sehr vorsichtig, als ob sie nachdenkt darüber, dass langsam auch eine Gangart ist. Alles in allem ist sie steif, aber sehr willig. Heute hochrossig.
Mit neuen Eisen besser zu Fuß. Zum Schluss starkes Kopfschlagen!?
-Pinochio. Auch er großes Durchdehnen. Auch diagonal. Nimmt selbst das Gebiss. Maul viel zufriedener. Noch ist alles wackelig, aber er ist ein neues Pferd. Die Sanftheit fühlt sich so-o-o gut an, fast wie heilig. Tue alles, um sie nicht zu gefährden. Jeden Tag nur ein bisschen. Mittwoch Schaukel, heute links in den Rippen nachgeben. Mal ein paar Phasen Trab/Gallop auf dem kleinen Viereck. Weiterhin Muskulatur untersuchen und nachhelfen, wenn nötig.
Counted walk bei ganz gehobenem Hals und ganz gelöstem Unterkiefer, kleine weiche Schaukel, Schritt am langen Zügel, wenden in die Bewegungsrichtung.
Daran war nach zehn Tagen Pause diese Woche kein Denken. Dafür im Gelände "with me"!.
Nächste Woche wieder Getrappel, Biegen und Seitwärts.
Heute erst noch einemal die rechte Seite gehoben, bei großem Programm auf dem Putzplatz. In der Reitbahn lustlos. Draussen besser. Und dann kam uns das Reinbringen der alten Stuten zu gute. Herrlich. Auf einmal war Haltung kein Problem mehr. Stuten überall und Pinochio in schönster Aufrichtung. Nach und nach senkte sich dabei der Rücken immer weiter ab. Aber dann hat er energisch die Hinterhand aktiviert, den Hals etwas gesenkt und hat die Verbindung zwischen hinten und vorne hergestellt. Danach hat er sich super angefühlt. Kraftvoll und unter Kontrolle. Wie ein Alter.
Am Tag danach Gespräch falsch eröffnet. Sorry Pinochio. Erste Tour steif und ungehorsam, Probleme bergab. Zweite Tour mit dem weichen Sattel wieder gut. Morgen mit kleinem Kurzkehrt und Seitwärtstreten beginnen. 17 going on 3. Hat Gleichgewicht nicht verstanden. Heute immer noch Hals anders. Im Hof unmotiviert, aber im Gelände bei Laune und in Haltung.
Odessa nach ein paar Tagen mit weniger Beachtung heute viel besser. Ohren nur noch kurz angelegt. In der Rückenmuskulatur und den Hinterbeinen tut sich etwas. Schultern freier, Hals getragener, Tritte gleichmäßiger, das ganze Pferd kürzer und mehr aufrecht. Könnte bald wieder für den Sattel bereit sein. Mal sehen.
Nach zehn Tagen Pause diese Woche unter dem Sattel, long and low, weiter das Maul lösen. Mal sehen wie wir die gymnastische Arbeit beginnen. Nach Pulsatilla vor vier Tagen heute Ausfluß. Nach diag. Rückenheben Haltung.
Unterm Sattel heute hat sie auf eine Lockerung meiner Fesselgelenke hin in der Tiefe Kontakt mit meiner Hand aufgenommen. Beim zunächst zögerlichen Anhalten hat sie auf das Verkürzen meiner Vorderlinie sofort mit einer Züruckverlagerung ihres Körpergewichts reagiert. Beim anschliessenden RüRi hat sie die Nase in den Himmel gestreckt, Unterkiefer und Zunge gelöst und ist weich zurück getreten. Als hätte sie Baucher gelesen.
Heute ohne vorher Longieren kam es zur Konfrontation. Der Rücken war fallengelassen. Sie schwamm und wollte zurück in die Box. Ich wollte das Rückwärts beginnen, um den Rücken zu heben. Haben es in Ruhe in ca. 10 Minuten klären können. Dabei kamen Hals und Rücken hoch, das Maul wurde leicht und sie hielt meine Richtung. Trotzdem, warum ist der Schweif nach links schief? Warum lässt sie sich links vorm Euter nicht gerne berühren. Morgen sehen ob die Haltungskorrektur die Sache besser oder schlechter gemacht hat. Pulsatilla? Decke! Am Tag danach beim Kurzkehrt an der Longe alles besser, Ohren, Haltung, Aufmerksamkeit, Schwung.
Heute Gespräch falsch eröffnen. No join-up. Nicht draufgesetzt, obwohl ihr das vielleicht die Sache besser verdeutlicht hätte. Sie Video Woche June 1-5.
Anna, die klemmende Anna habe ich seit ein paar Tagen mit Mira auf der kleinen Weide.
Dort hat sie sich mit hochgerecktem Hals mit dem Birnbaum beschäftigt. Heute habe ich sie in den Regenschauern immer wieder auf kleinen Kreisen traben gesehen, frei, getragen, die Hinterhand wie sie schöner nicht sein könnte. Wir werden sie in meiner Abwesenheit dort täglich grasen lassen. Mal sehen was in zehn Tagen die Ungezogenheiten machen. Mal sehen.
Nach zehn Tagen Pause der erste Ritt gut, dann wieder pampig. Der Hintergrund ist Körperangst. Heute weichen, Unterkiefer lösen und kleine Acht. Danach ruhig. Erstmal kein Reiten bis sie aufmerksamer und zustimmender ist.
Ein paar Tage später, wieder Flexions und kleine Acht. Beim Abreiben beider Sprunggelenke hat sie sich deutlich beruht. Zum Schluß zugänglich für feine Signale.
Mira hat in der letzten Woche glaube ich ein altes Trauma bearbeitet, welchen mit seiner Jugend und mit Lacor zusammen hängt. Auf jeden Fall ging er ein paar Tage später lahm, als habe er einen Schutz aufgegeben. Nun lernt er quasi wieder neu laufen. Zusammen mit Anna auf der Weide scheint er dazu die richtige Gelegenheit zu haben und sie auch wahrzunehmen. Es läuft gerade und seine Oberlinie gefällt mir so viel besser. Mal sehen.
Er ist immer noch etwas unsicher mit dem rechten Hinterbein. Heute an der Longe großes Abhusten auf der linken Hand. Läuft willig aber nur ganz genau so viel wie ich anweise..
La Boulaye wurde zusehens steifer. Bei der Handarbeit fing er an lahm zu gehen. Ein Pferd mit guter Hinterhand, nur auf der Schulter, nicht zu fassen. Habe vorsichtig Getrappel auf dem Putzplatz begonnen und beobachte ihn auf dem kleinen Viereck, jedoch nicht ohne ihm deutlich zu machen, dass ich mir eine andere Haltung wünsche. Heute einige Tage später zum ersten mal so etwas wie Gleichgewicht. Wird spannend.
Alles was seine Hanken beweglich macht und ihn dazu bringt sich zu heben. Alles vermeiden was ihn maschiniert und auf die Vorhand bringt.
Noch vor meiner Abfahrt war klar, dass seine Schleimhäute gelb sind. Diese Woche Hepeel begonnen. Auf der Weide. Keine Arbeit.
Leporello geht nächste Woche in die Klinik zum Röntgen. Er braucht Hilfe. Aber was für ein Pferd. Mal sehen. Steif nach der Nacht.
Den ganzen Körper abgerieben, Schritt, Ruta.
Lacor
Beim ersten Versuch aufzusitzen wird klar, dass er sein Sakralgelenk nicht im Griff hat. Vorher an der Longe laufen lassen? Ruta oder Rhus tox?
Otilie
Walk-on-Top
Wallina
Beim zweiten Versuch heute unter dem Sattel ruhig und getragen!
Pepita
Therese
Karine, study-horsemanship groom, works with these six horses to learn and eventually teach study-horsemanship in-hand techniques.
(1) Join-up (or how horses express their compliance)
(2) Walking with horses and moving them in all directions (establish personal space, learn to be a leader)
(3) Flexions (contact the horse's mouth)
(4) Leading on the short lunge (introduce the shoulder-fore)
(5) Turn around the haunches on the medium-length lunge (introduce balance)
(6) Patter on the pad (move the horse as easy as a plastic duck in the bath tub, fine-tuning balance and communication).
(7) Stretch legs on the long lunge and over small jumps, as needed and useful
In additon we use hands-on techniques to relieve muscle tensions and remind horses of their postural and locomotive options. My observation: As long as the join-up is not experienced and fully understood, leadership (on the leader's side) can be an issue. It is a matter of proper positioning. Not, "Do this or that." Instead, "Lets do this together, on my grounds." And then begin a conversation and refine it. It is interesting to see newcomers and accomplished riders fail right here, in this fundamental point. As for me, I do not mount a horse, if and as long as it does not respond properly on the ground. Looking for respect, mobility and posture. If we don't get together invariably the reasons are physical problems in the horse and my lag in recognizing the fact and/or responding accordingly.
Next is the education of eyes and senses to choose units, which adequately prepare horses for the
forwarding Craig Stevens quoting Baucher speaks of. Only in the saddle the rider gets an idea of what really happens in the horse. And, - even then he does not know all the horse knows. The wise rider therefore seeks this information from the horse. True forwarding happens in the outdoors. To tune horse and rider for the first outing we proceed as follows. The following
list provides additional details.
This work is done in the walk. Calm, centered and prompt reactions indicate readiness for a first phase of true forwarding over varied terrain in the outdoors. To be honest, the value is such that, as indicated, often I take horses out even if not all points are addressed, simply because being out there adds interest, provides workout and motivates the horse to be straight and upright.
Alisero
Lucky
Filly
Aiolos
Zola
Nidal
Diese sechs waren eine Woche in Arbeit mit einer Probantin. Getrappel, führen an der kurzen Longe, laufen lassen an der langen Longe. Aufsitzen, Schritt (Alisero). Dabei machten sich Spannungen des langen Bandes deutlich, die ähnlich wie bei Fiona wahrscheinlich durch das Berühren der Schiefe in der Vorhand durch die gymnastischen Übungen verursacht wurden.
Flitzer
(1) join up
(2) walk together, yield
(3) get used to pad and girth, begin flexions
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