Immer wieder erleben wir wie Pferde, die mit einer gleichmäßigen und weichen Anlehnung ans Gebiss und damit an die Hand des Reiters vertraut sind diese Anlehnung wahrnehmen, um durch einen vermehrten Druck auf das Gebiss (und damit die Hand des Reiters) das Genick zu beugen und das lange Band von vorne zu spannen.
In diesem Vorgang wirken die Unterkiefergelenke wie ein Scharnier, welches Nervenimpulse des autonomen Nervensystems auslöst. Als Resultat schliesst sich das Mittelteile des Pferdes, seine Körper belebt sich und es wird leichtfüssiger.