Gestern Abend bin ich beim regelmäßigen TED check auf diesen Redner gestoßen. Er spricht über den heute in der westlichen Welt üblichen Schulbetrieb. Wie Menschen in Ergänzung dazu als persönliche Ansprechpartner tätig werden können ist sehens-/hörenswert: Den Kindern Aufmerksamkeit widmen, sie spüren lassen, dass sie schön, begabt und erwünscht sind. Dann legen sie los.
Sein Ansatz ist sehr viel praktischer als meiner. Meine Gedanken gelten den Kindern der dritten Welt, die, wenn sie labtops bekommen, das Internet in seiner jetztigen Form vorfinden. Google crawlers funktionieren nicht wie der Mensch. Sie können nicht vernetzt denken. Werden diese Kinder in der Lage sein, die Google Suchergebnisse zu interpretieren und im world wide web das zu finden, was sie bildet?
Was ist Bildung?